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Winterwandern

Francesco Petrarca hat damit angefangen. Er gilt als erster historisch dokumentierter «zweckfreier» Wanderer. Natürlich war er im Sommer unterwegs – Winterwandern war im 14. Jahrhundert ja noch nicht mal in den Kinderschuhen. Dies hat sich definitiv geändert. Die Infrastruktur steht nun. Als Ausrüstung brauchen wir lediglich passende Kleidung und Schuhe. So einfach können wir ins Weiss der Jungfrau Region abtauchen. 

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Den violetten Wegweisern und Pfosten folgen.

Wir brauchen lediglich eine einzige Fähigkeit, um diesen Winterspass zu geniessen: Wir müssen «laufen» können. Gut, diese Kenntnis setzen wir hier mal voraus. Danach verläuft alles ziemlich unkompliziert und ohne Stress. Die Winterwanderwege sind mit violetten Wegweisern signalisiert und gut präpariert. Die einfachste Art, um uns an den Winter heranzutasten.

Rücksichtsvolles Winterwandern.

Selbstverständlich. Die Signalisation des Lawinendienstes beachten wir doch gerne. Und klar: Gesperrte Wege meiden wir natürlich auch. Es würde absolut keinen Sinn ergeben, die markierten Wege zu verlassen. Ansonsten würden wir ja nur das Wild stören. Und unsere Abfälle lassen wir logischerweise auch nicht in der Natur zurück. Das machen wir sicher nicht. So sind wir nicht.

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Schwierigkeitsgrad
Zeitbedarf Std.